Jugendliche sitzen auf einer Bank und lesen und schreiben auf ihren Smartphones.

Falschinformationen: Was sind Fake News?

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Spätestens seit Donald Trumps Wahlkampf im Jahr 2016 ist der Begriff „Fake News“ in aller Munde. Häufig wird er synonym für Desinformation, Verschwörungsmythen und Deep Fakes verwendet. Allerdings handelt es sich um unterschiedliche Arten von Falschinformation, hinter denen verschiedene Absichten stecken. Lesen Sie hier, wie Fake News entstehen, auf welche Weise sie schaden können und wie man sich davor schützen kann.

Fehlerhafte Informationen in den Medien gibt es schon seit Veröffentlichung der ersten Zeitungen. Inzwischen ist der Begriff „Fake News“ – also unechte oder gefälschte Nachrichten – schon fast zum Modewort geworden und bezeichnet alles, was falsch ist. Der Begriff wird jedoch zunehmend als problematisch angesehen, da er immer öfter zur Untergrabung anderer Meinungen und als Schmähung gegen öffentliche Personen oder etablierte Medien missbraucht wird. Daher wird zunehmend von Desinformation und Miss- oder Fehlinformation gesprochen. 

Fehl- und Desinformation – die beiden Begriffe klingen ähnlich. Synonym zu verwenden, sind sie jedoch nicht. Zwar stehen beide für falsche Informationen, allerdings wird Desinformation mit einer klaren Täuschungsabsicht verbreitet. Fehlinformationen dagegen kommen unabsichtlich und ohne Täuschungsabsicht in die Welt. 

Falschinformation richten nachhaltig Schaden an

Falschinformationen – egal, ob sie versehentlich oder absichtlich in die Welt gesetzt wurden – können großen Schaden für den Einzelnen, aber auch die Gesellschaft anrichten, zum Beispiel wenn Menschen Gesundheitsmaßnahmen (wie Impfungen oder medizinische Behandlungen) aufgrund falscher Behauptungen nicht in Anspruch nehmen.

Das große Problem an Falschinformationen ist, dass sie das Denken der Menschen beeinflussen und im Gedächtnis haften bleiben, selbst wenn sie längst widerlegt sind. Diese betreffen beispielsweise Impfmythen, wie die Befürchtung, die Impfung könne Allergien verursachen. Deshalb ist es wichtig, dass Jugendliche lernen, Falsch- und Fehlmeldungen zu erkennen, bevor sie sich in ihren Köpfen festsetzen.

Fake News: Was sind Falschinformationen im Netz?

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Wann sind Fake News Fake News?
 

Fehlerhafte und falsche Informationen gibt es schon seit Beginn menschlicher Kommunikation - aus verschiedenen Gründen. Heutzutage wird immer häufiger alles, was falsch oder falsch sein könnte, als „Fake News“ bezeichnet – womit auch oft andere Meinungen untergraben werden. Daher sollte besser zwischen Fehlinformation und Desinformation unterschieden werden. Beide Begriffe stehen zwar für falsche Informationen, aber: Die Absicht dahinter ist unterschiedlich.

Als Fehlinformation bezeichnet man Informationen, die zwar inhaltlich falsch sind, aber nicht die Absicht haben, zu täuschen. Das kann versehentlich immer mal passieren, zum Beispiel durch ungenaue Recherchen und Zeitdruck. Früher wurden solche Berichte als „Zeitungsente“ bezeichnet.

Auch sogenanntes „Clickbaiting “ kann zu Fehlinformationen gezählt werden. Dabei wird, mit teilweise irreführenden Überschriften, das Interesse und somit der Klickimpuls geweckt. Die eigentliche Information ist im Vergleich zur Überschrift unspektakulär, aber nicht falsch. Das einzige Ziel: möglichst hohe Klickzahlen zu generieren.

Ebenso steht hinter Satire keine Täuschungsabsicht, sondern eine überspitzte Form der Gesellschaftskritik. Diese will niemandem schaden, sondern nur unterhalten.
Vorsicht gilt bei Erfahrungsberichten einzelner Personen. Sie können zu Fehlinformationen werden, weil ihnen die Allgemeingültigkeit fehlt. Denn jeder Mensch kann andere Erfahrungen machen.

Gerüchte werden in der Regel nicht absichtlich als Falschinformation verbreitet. Doch haben sich Gerüchte erstmal festgesetzt, können sie recht schnell zu Mythen oder Verschwörungstheorien mutieren. 

Im Gegensatz zur Fehlinformation, hat die Desinformation das klare Ziel, Menschen mit falschen Informationen zu täuschen. Etwa um Stimmung zu machen oder ein bestimmtes Verhalten zu steuern. Zu solchen bewussten Manipulationen gehören beispielsweise Fotomontagen oder auch Deep Fakes. Bei Deep-Fakes werden per künstlicher Intelligenz Bilder, Videos oder Audioaufnahmen von Personen erstellt, die diese nie gemacht haben. Oder: Es werden bewusst Inhalte verkürzt oder in einem anderen Kontext dargestellt, um so eine neue Bedeutung zu erschaffen.

Auch Statistiken werden mitunter verfälscht dargestellt, etwa indem nur ein vergrößerter Ausschnitt gezeigt wird, um so den Anschein von stärkeren Effekten zu wecken. Solche falschen Informationen können große Schäden anrichten, für einzelne Personen aber auch für die Gesellschaft. Denn selbst wenn sie widerlegt werden, bleiben sie oft im Gedächtnis der Menschen hängen. Deshalb ist es wichtig, kritisch mit Informationen umzugehen. Konkret: Bevor man Inhalte auf Sozialen Medien teilt, sollte man zunächst darüber nachdenken, sie überprüfen und sich dabei nicht nur auf eine Quelle verlassen.

Mehr Informationen und Tipps, etwa wie man vertrauenswürdige Gesundheitsinformationen erkennt, gibt es auf dem Portal „Pausenlos gesund“.

Wissen ist gesund.

Hinter Fehlinformationen steht keine Täuschungsabsicht

Fehlinformationen sind falsche oder fehlerhafte Darstellungen, die ohne Absicht entstehen. Ursache dafür sind meist redaktionelle Fehler wie ungenaue Recherchen oder eine zu stark vereinfachte Darstellung komplexer Sachverhalte. Bei Printmedien spricht man auch von Zeitungsenten.

Es gibt aber auch Fehlinformationen, die wissentlich in den Umlauf gebracht werden, jedoch mit einer anderen Intention als die Täuschung der Leserschaft:

Clickbaiting

Beim Clickbaiting (engl. „Klickköder“) handelt es sich um reißerische, z. T. absurde Schlagzeilen. Sie sollen die Neugier wecken und zum Klick auf die Meldung animieren. Von hohen Zugriffszahlen erwarten sich die Anbieter Werbeeinnahmen und eine zunehmende Bekanntheit der Seite. In den Schlagzeilen ist z. B. von Durchbrüchen in der Forschung die Rede, von Allheilmitteln oder von Wunderdiäten. Hinter den verlockenden Überschriften verbergen sich oft jedoch nur Inhalte von schlechter Qualität.

Satire

Satireportale wie z. B. „Der Postillon“ machen ihre Nachrichten offen als Falschmeldungen deutlich. Hinter Satire steht also ebenfalls keine Täuschungsabsicht, sondern vielmehr eine überspitzte Form der Gesellschaftskritik. Nachrichten wie etwa „Schock-Studie: Fast 100 Prozent aller Kinder sind spielsüchtig“ werden mit Humor, Ironie oder Übertreibungen verbreitet – jedoch nicht um zu schaden, sondern um Aufmerksamkeit zu erregen oder zu unterhalten.

Behauptungen oder Erfahrungsberichte 

Erzählungen von Einzelpersonen sind zwar nicht per se Falschinformationen, können aber leicht dazu werden. Denn hier steht oft nur eine Einzelerfahrung oder Meinung im Vordergrund, die nicht auf nachweisbaren Tatsachen beruht. Einzelpersonen können tatsächlich die berichtete Erfahrung mit einem Medikament oder einer Behandlung gemacht haben. Das heißt jedoch nicht, dass andere Personen die gleichen Erfahrungen machen müssen. Natürlich können Onlinebewertungen authentisch sein, aber für die Leserin, den Leser sind sie von gefälschten oder manipulierten Berichten oftmals kaum zu unterscheiden.

Gerüchte 

Gerüchte sind in der Regel nicht die klassischen Falschinformationen. Denn dahinter steht zunächst einmal eine vermutete Wahrheit und die Information liegt im Bereich des Vorstellbaren. Jedoch erweisen sich viele Gerüchte als unwahr. Gerade in Krisenzeiten mit einer hohen Unsicherheit in der Bevölkerung kursieren viele Gerüchte und Halbwissen. Obwohl vielfach widerlegt, hält sich in der Coronapandemie hartnäckig das Gerücht, dass die Covid-19-Impfung unfruchtbar mache. Hat sich ein Gerücht erst einmal in den Köpfen festgesetzt, können daraus leicht Verschwörungsmythen werden, um dann als gezielte Desinformation verbreitet zu werden.

Desinformation will gezielt täuschen

Anders als unabsichtliche oder fahrlässige Fehlinformationen hat Desinformation das Ziel, bewusst Menschen durch die Verbreitung falscher Informationen zu täuschen, in die Irre zu führen oder einen anderen Schaden anzurichten. Auch für Desinformationen gibt es verschiedene Beispiele:

Manipulation von Inhalten

Inhalte können bewusst manipuliert oder gefälscht sein, wie z. B. Fotomontagen oder aus dem Zusammenhang gerissene Inhalte. Ein Beispiel ist die Aktion #filmyourhospital zu Beginn der Coronapandemie. Dabei wurden reale Fotos und Videos von leeren Krankenhausstationen in sozialen Netzwerken verbreitet, um zu zeigen, dass das Gesundheitssystem in Wahrheit nicht überlastet sei, und um Zweifel am Ausmaß der Covid-19-Pandemie zu streuen. In Wirklichkeit wurden jedoch andere Bereiche von Krankenhäusern gefilmt, nicht die Intensivstationen.

Deep Fakes

Eine zunehmende Verbreitung finden auch Deep Fakes. Dabei handelt es sich um äußerst realistisch wirkende, aber manipulierte Bilder, Videos oder Audioaufnahmen. Personen werden erfundene Aussagen in den Mund gelegt oder sie werden bei Handlungen gezeigt, die sie nie ausgeführt haben. Mithilfe künstlicher Intelligenz (KI) gelingt es, solche perfekten Manipulationen zu erstellen. Für Laien ist nicht zu erkennen, ob es sich um eine Fälschung handelt. Hinter solchen Inhalten steckt oft das Ziel, eine alternative Realität zu verbreiten, die Gesellschaft zu spalten oder die etablierte Ordnung anzugreifen und eigene Ansichten zu etablieren.

Manipulierte Zitate

Manchmal werden auch Zitate verkürzt oder aus dem Zusammenhang gerissen, sodass der Inhalt eine ganz andere Bedeutung bekommt. Das Ziel ist dabei oft, bewusst Aufmerksamkeit auf eine bestimmte Meldung zu legen, das Meinungsbild in der Öffentlichkeit zu beeinflussen oder Personen zu diskreditieren. Auch werden öffentlichen Personen mitunter Zitate in den Mund gelegt, die so nie getätigt wurden.

Manipulierte Grafiken und Statistiken

Bei medizinischen Informationen, z. B. über Medikamente oder Behandlungsformen, lassen sich Grafiken und Statistiken bewusst manipulieren. So versucht man Effekte größer oder kleiner darzustellen, als sie tatsächlich sind. Ein beliebtes Mittel sind Achsenmanipulationen – also abgeschnittene Achsen oder Achsen, die nicht bei 0 beginnen. Man nutzt sie etwa, um den Anschein von großen Effekten zu wecken. Auch lassen sich mit relativen Zahlen kleine Effekte zu großen Nachrichten aufbauschen. Ein um 20 Prozent gesunkenes relatives Herzinfarktrisiko klingt doch imposanter als das absolute Risiko, das nur um zwei Prozent zurückgegangen ist.

Verwechslung von statistischen und tatsächlichen Zusammenhängen

Auch wissenschaftliche Erkenntnisse werden umgedeutet und verbogen. Komplexe und differenzierte Inhalte erscheinen in der Berichterstattung bisweilen verkürzt. Ein beliebtes Mittel ist die Auslegung von Korrelation und Kausalität. Ein bekanntes Beispiel dafür: Man hat festgestellt, dass in Regionen mit wenig Storchenpaaren die Geburtenraten zurückgehen. Es gibt also einen Zusammenhang (= Korrelation) zwischen Storchen und Geburten. Das bedeutet aber nicht, dass die niedrige Zahl an Storchenpaaren auch die Ursache für den Rückgang der Geburten ist (Kausalität). 

Stattdessen lassen sich solche Zusammenhänge häufig durch einen dritten Faktor erklären, z. B. den Industrialisierungsgrad. Je stärker eine Region industrialisiert ist, desto weniger Störche siedeln sich dort an und desto weniger Kinder werden geboren. Meldungen mit falsch dargestellten Zusammenhängen, die Gesundheitsfragen betreffen, können zu einer Verunsicherung der Menschen führen.

Erfundene Inhalte

Bei Desinformationen kann es sich auch um völlig frei erfundene Inhalte handeln, die absichtlich in die Welt gesetzt werden. Zum Beispiel wurde die Erklärung verbreitet, dass die 5G-Netzabdeckung in Zusammenhang mit dem Coronaausbruch stehe, was sogar durch eine Studie belegt sei. Diese Studie ist jedoch frei erfunden. 

Wichtig: Reflektierter Umgang

Damit Jugendliche sich vor Falschinformationen schützen können, müssen sie lernen, Informationen kritisch zu bewerten und einzuordnen. Bevor man Inhalte auf sozialen Medien oder in Messenger-Diensten teilt, sollte man sich einen Moment Zeit nehmen, um darüber nachzudenken, wie vertrauenswürdig der Inhalt und die Informationsquelle ist. Dabei mag helfen, sich die Informationen genauer anzusehen und nicht nur zu überfliegen. Zudem ist es – gerade bei wichtigen Themen - ratsam, sich nicht nur auf eine Quelle zu verlassen, sondern verschiedene Seiten zur Einholung von Informationen zu nutzen.

Auf Webseiten wie Correktiv, Mimikama oder dem Angebot der Bundeszentrale für politische Bildung gibt es weitere Hinweise, wie man Falschmeldungen erkennen kann. Auch die Stiftung Gesundheitswissen gibt auf ihrer Online-Lernplattform „Gesundweiser“ Tipps zur Recherche vertrauenswürdiger Gesundheitsinformationen.

Quellen

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